Grippezeit: So bleiben Sie gesund

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Sobald die Temperaturen sinken und sich nur noch im einstelligen Bereich bewegen, merken wir wie es ungemütlich wird. Gerade in der Übergangszeit kündigen sich die „dreisten Drei“ an: Schnupfen, Husten und Halsweh. Um Sie und Ihre Kinder davor zu bewahren, haben wir aus einigen unserer Klinik-Abteilungen Tipps gesammelt, um den Körper zu stärken und mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen.

Aus der Medizin hören wir von den Ärzten und Schwestern, dass es hilfreich ist, sich gründlich die Hände mit Seife zu waschen, um die Bakterien zu verringern. Dabei ist auch zu beachten, dass diese uns gar nicht erst erreichen können. Das heißt: so wenig wie möglich anfassen und die Hände vom Gesicht fernhalten. Denn über die Hände werden die meisten Krankheitserreger übertragen.

Von den Diätassistenten haben wir eine Packung Vitamin-Tipps bekommen. Besonders wichtig sind die Vitalstoffe Vitamin C, Zink, Selen, Eiweiß. Starten Sie mit einem selbstgemachten Müsli aus Haferflocken, Joghurt, frischen Früchten und Nüssen. Somit haben Sie einen guten Grundsatz für den Tag.

Was Ihnen hilft, wirkt natürlich auch selbstverständlich bei Ihren Kindern. Die Kita rät, sich so viel wie möglich an der frischen Luft aufzuhalten. Die Keimbelastung ist dort niedriger und das Immunsystem wird gestärkt. Machen Sie z.B. ein paar lustige Spiele und wenn Sie in die Wohnung zurückkehren, können Sie sich mit Ingwertee von Innen stärken.

Die Psychologische Abteilung rät Ihnen zu Entspannungspausen und ruhigeren Aktivitäten. Dazu gehören Massagen, die Sie als Partnerübung mit Ihrem Kind durchführen können oder heiße Bäder, die Ihren Geist runter fahren lassen.

Zu guter Letzt erhalten wir noch eine Rückmeldung aus der Küche. Mit warmen Gerichten am Abend und heißen Suppen tun Sie Ihrem Körper etwas Gutes. Unter den Top 3 der Lebensmitteln steht zum einen die Ingwerknolle, die Zwiebel und der Sanddorn. Letzteren erhalten Sie bei uns auf der Insel Rügen (zur Erntezeit) sogar direkt vom Strauch. Es geht doch nichts über einen heißen Sanddornsaft.

Wie Sie sehen, sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Sorgen Sie hauptsächlich dafür, dass Sie sich und Ihre Kinder schön warm anziehen und sich so wenig wie möglich den Bakterien aussetzen.